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(Pocket-lint) - Philips hat im vergangenen Jahr sein Fidelio E5-System zu viel Liebe vorgestellt. Die Idee war, ein 2.1-System mit abnehmbaren Lautsprechern anzubieten, das es zu 5.1-Surround ohne Kabel macht.

Diese erfolgreiche Idee wurde mit dem diesjährigen Fidelio E6-System auf die nächste Stufe gebracht.

Zu den Upgrades gehören Google Cast und Spotify Connect, ein erweiterter virtueller Center-Lautsprecher für klarere Sprache, die Verwendung von Lautsprechern im ganzen Haus und vieles mehr.

Wir haben praktisch geprüft, ob ein bereits gutes Produkt noch besser geworden ist.

Designfortschritt

Wenn es nicht kaputt ist, reparieren Sie es nicht, heißt es. Dies gilt hier und daher ist das Philips Fidelio E6-System vom E5-System kaum zu unterscheiden.

Die beiden vorderen Lautsprecher sind mit einer Materialabdeckung versehen. Die oberen abnehmbaren Lautsprecher haben braune Ledergriffe.

Die Tasten befinden sich an der Seite eines vorderen Lautsprechers und an der Rückseite befinden sich Anschlüsse. Kleine Füße heben den Lautsprecher leicht vom Boden ab, ideal, um Staub von der Materialoberfläche fernzuhalten.

Transformationssystem

Das System kann als 2.1-Setup mit Subwoofer verwendet werden. Entfernen Sie jedoch die oberen, kabellosen und batteriebetriebenen Lautsprecher, und es wird sofort und automatisch 5.1. Platzieren Sie einfach die hinteren Lautsprecher hinter der Hauptsitzposition und es funktioniert nahtlos ohne Verzögerung.

Verbesserung gegenüber dem letzten Modell Philips hat einen neuen intelligenten Kalibrierungsmodus hinzugefügt. Hierbei wird durch einfaches zweimaliges Drücken einer Kalibrierungstaste die Audioausgabe an die Position der Lautsprecher angepasst. Da die hinteren Lautsprecher nicht immer in gleichem Abstand um den Benutzersitz platziert werden können, kann sich die Tonübertragung an die Position anpassen, an der sie platziert sind.

Pocket-lint

Beim Fidelio E5 haben wir festgestellt, dass die Akkulaufzeit des Lautsprechers mindestens einige Tage beträgt. Erwarten Sie also vom E6 das Gleiche oder Besseres. Da das Aufladen so einfach ist wie das Zurücksetzen der Lautsprecher nach vorne, müssen Sie sich nie wirklich Sorgen machen - es sei denn, Sie möchten natürlich jederzeit in 5.1-Surround bleiben.

Klarere Stimmen

Soundbars bieten dank des erweiterten zentralen Kanals eine Verbesserung der Voice-over-TV-Lautsprecher. Philips wollte dies mit dem E6 emulieren, aber ohne zentralen Lautsprecher minimalistisch bleiben.

Das Ergebnis ist ein virtueller Center-Kanal, der erstellt wird, indem Fahrer in das Center gelenkt werden. Sie sind jetzt anders als die letzte Fahrergeneration. Dies sollte zu einem klareren Audio für Stimmen führen. Wir konnten alles sehr deutlich hören, auch wenn wir nicht in der Mitte saßen, also scheint dies funktioniert zu haben.

Mobile Lautsprecher

Das Fidelio E6 ermöglicht jetzt unabhängige Verbindungen von Geräten, sodass die Lautsprecher als Musikwiedergabesysteme fungieren. Dies funktioniert über Bluetooth.

Jeder arbeitet unabhängig als Sprecher. So kann einer der kleineren Lautsprecher alleine oder zusammen mit dem anderen für eine Stereoanlage verwendet werden. Die beiden Hauptlautsprecher können auch separat verwendet werden.

Das bedeutet bis zu drei verschiedene Hörpunkte gleichzeitig. Das vordere Set bleibt dort, wo es eingesteckt ist, da nur die hinteren beiden batteriebetrieben sind.

Google Cast und Spotify Connect sind beide im neuen Fidelio E6-System enthalten, sodass das Streaming von Inhalten von Smartphones und Tablets aus einfach sein sollte.

Erste Eindrücke

Die Idee hinter dem Fidelio E5 war brillant. Philips hat dieses System mit einigen brillanten Fortschritten erweitert, die wirklich viel für Ihr Geld bedeuten.

Ein ordentliches 2.1-System oder ein einfaches 5.1-System sowie ein Musik-Streaming-Lautsprecher für zu Hause machen dies zu einem ernsthaften Setup.

Mit 900 Euro, was ungefähr 660 Pfund entspricht, sind sie nicht billig, aber nachdem wir uns in das E5-System verliebt haben, können wir uns nur vorstellen, wie viel Spaß das E6-Setup machen würde.

Schreiben von Luke Edwards.