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(Pocket-lint) - Berichten zufolge steht EA zum Verkauf.

Angeblich ist das Unternehmen an einer Fusion oder sogar an einer vollständigen Übernahme interessiert. Es wurden bereits Gespräche mit potenziellen neuen Eigentümern geführt, darunter Apple, Amazon und Disney.

In letzter Zeit soll sich jedoch Comcast als Favorit herauskristallisiert haben. Laut der Nachrichtenseite Puck hat der Eigentümer von NBC-Universal in den USA und Sky in Großbritannien eine Fusion mit EA vorgeschlagen, bei der Comcast-CEO Brian Roberts Mehrheitsaktionär des großen Spieleherstellers geworden wäre.

"Die allgemeinen Bedingungen des Vorschlags, über den Anwälte und Banker beider Seiten mehrere Wochen lang verhandelten, hätten die Roberts-Familie die Mehrheitskontrolle über das kombinierte Unternehmen übernehmen lassen", heißt es. Allerdings wurde der Deal in den letzten Wochen aufgrund von "Meinungsverschiedenheiten über Preis und Struktur" abgelehnt, heißt es weiter.

Das bedeutet jedoch nicht, dass Comcast in Zukunft nicht wieder an den Verhandlungstisch zurückkehren wird oder dass EA keine Vereinbarungen mit anderen Parteien anstreben wird.

Fusionen und Übernahmen sind derzeit ein heißes Thema in der Spielebranche. Sowohl der geplante Kauf von Activision-Blizzard durch Microsoft als auch die Übernahme von Bungie durch Sony werden derzeit von den Aufsichtsbehörden geprüft.

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Auch der große EA-Rivale Ubisoft sucht Berichten zufolge nach einem Käufer oder einem größeren Finanzpartner, da sich die Branche weiter konsolidiert.

Schreiben von Rik Henderson.