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Diese Seite wurde mit KI und maschinellem Lernen übersetzt.

(Pocket-lint) - Google ist bekannt dafür, kleine, aber beeindruckende Verbesserungen an seiner Software vorzunehmen, und wird diesem Ruf nun auch bei Google Meet gerecht, indem es mit der Einführung des sogenannten "Denoiser" beginnt, der das Rauschen bei Anrufen reduziert.

Ähnliche Funktionen sind bereits über Erweiterungen für einen großen Konkurrenten, Zoom, verfügbar, während Microsoft ebenfalls angekündigt hat, die Rauschunterdrückung in Microsoft Teams einzuführen, was die Sache zu einem kleinen Wettrüsten macht.

Google hat sich jedoch durchgesetzt, und in den nächsten Wochen sollten Nutzer mit G Suite Enterprise- und G Suite Enterprise for Education-Konten die Option sehen können.

So aktivieren Sie die Geräuschunterdrückung für Google Meet

Die neue Einstellung ist leicht zu aktivieren, sobald sie für Sie verfügbar ist - folgen Sie einfach diesen Schritten:

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  1. Tippen Sie im Web auf die drei Punkte am unteren Rand eines Meetings und gehen Sie zu den Audioeinstellungen, wo Sie die Einstellung ein- oder ausschalten können.
  2. Auf Ihrem Handy tippen Sie in einer Besprechung auf die drei Punkte oben rechts auf Ihrem Bildschirm und wählen die Option zum Ein- oder Ausschalten der Rauschunterdrückung.

Wenn Sie die Funktion einschalten, funktioniert sie ähnlich wie andere Apps zur Rauschunterdrückung, die wir kennen: Wenn Sie sprechen und dabei Geräusche machen, die offensichtlich keine Stimme sind, oder wenn ein Hund im Hintergrund bellt oder was auch immer passiert, schneidet die Software diesen Ton heraus.

Das kann gelegentlich dazu führen, dass Sie etwas abgeschnitten und distanziert klingen, aber in den allermeisten Fällen ist das absolut besser als die Hintergrundgeräusche, die damit beseitigt werden.

Interessanterweise schaltet Google die Einstellung bei der Einführung der Funktion standardmäßig ein, obwohl es eine ziemlich triviale Aufgabe ist, sie auf Wunsch wieder auszuschalten. Es bleibt abzuwarten, ob und wann die Funktion auf alle Meet-Nutzer ausgeweitet wird und nicht nur auf die kostenpflichtigen Versionen.

Schreiben von Max Freeman-Mills. Bearbeiten von Adrian Willings.