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(Pocket-lint) - Berichten zufolge erwägt Apple nicht nur die Einführung eines Hardware-Abonnementdienstes, mit dem man das iPhone gegen eine wiederkehrende monatliche Gebühr erwerben kann, sondern plant sogar den Aufbau einer eigenen Infrastruktur für Finanzdienstleistungen.

Laut Bloomberg trägt das Projekt intern den Codenamen Breakout, was darauf hindeutet, dass es den Nutzern helfen wird, aus dem derzeitigen Finanzsystem auszubrechen. Der Plan sieht vor, dass Apple seine eigene, hausintern entwickelte Technologie für "Zahlungsabwicklung, Risikobewertung für die Kreditvergabe, Betrugsanalyse, Kreditprüfung und zusätzliche Kundendienstfunktionen wie die Bearbeitung von Streitfällen" anbietet.

Ein solcher Schritt würde sich nicht unmittelbar auf die Apple Card auswirken, da Apple weiterhin mit Goldman Sachs zusammenarbeiten könnte. Stattdessen denkt Apple Berichten zufolge über künftige Produkte wie die gerüchteweise angekündigte Apple Pay Later-Funktion nach, bei der es sich um eine Affirm- oder Klarna-ähnliche kurzfristige Kreditoption handeln soll. Die Initiative könnte auch mit dem iPhone-Abonnementdienst verknüpft werden, den Apple erforscht, und könnte sogar im Jahr 2022 auf den Markt kommen.

Apple zieht es seit langem vor, die Kontrolle über jeden Aspekt seiner Produkte zu haben, sei es der Prozessor im iPhone oder im Mac oder die Software, die darauf läuft. Das Unternehmen ist der Meinung, dass dies eine nahtlosere Erfahrung für den Nutzer bietet und es ihm außerdem ermöglicht, mehr Einnahmen zu erzielen und weniger von Partnern abhängig zu sein. Der Schritt, eigene Finanzdienstleistungen anzubieten, macht daher für Apple angesichts seiner Geschichte Sinn.

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Schreiben von Maggie Tillman.