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(Pocket-lint) - Die englische NHS-App wird in den nächsten zwei Jahren einige wichtige Verbesserungen erfahren, so die Ankündigung der Regierung. Dazu gehört auch die Einführung von Videosprechstunden in der App, zumindest in England.

Offenbar strebt die Regierung an, dass bis März 2024 75 Prozent der Menschen die App nutzen, während derzeit weniger als 50 Prozent sie auf ihrem Smartphone installiert haben.

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Der erste große Meilenstein soll im März 2023 erreicht werden. Dann soll die App es den Menschen ermöglichen, Impfungen direkt zu buchen, Gesundheitswarnungen über Rezepte und mehr zu erhalten, mehr Nachrichten von ihren Hausärzten zu erhalten, Krankenhaustermine zu vereinbaren und zu verwalten und auf ihre digitalen Akten zuzugreifen.

Ein Jahr später, im März 2024, soll die App in der Lage sein, persönliche Videokonsultationen anzubieten, die man buchen kann - eine wesentliche Verbesserung im Vergleich zu ihren derzeitigen Möglichkeiten.

Diese Ankündigung ist eher eine Aussage über die Richtung, in die sich die App entwickeln soll, als etwas, an das man über diese beiden Jahresziele hinaus konkrete Daten knüpfen kann, so dass wir nicht wissen, wann die einzelnen Funktionen verfügbar sein werden.

In vielen Fällen wird es auch davon abhängen, inwieweit einzelne Arztpraxen und Krankenhäuser in der Lage sind, sich auf die Änderungen einzustellen, und nicht einfach über Nacht landesweit eingeführt werden, wenn die Funktion fertig ist.

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Schreiben von Max Freeman-Mills.