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(Pocket-lint) - Während sich die derzeitige globale Gesundheitssituation weiterentwickelt und weiterentwickelt, diskutieren viele Länder, einschließlich Großbritannien, Pläne zur Veröffentlichung von Apps, um die Ausbreitung der COVID-19-Pandemie zu verfolgen.

Diese Smartphone-Apps können den Kontakt von Personen mit anderen App-Benutzern über Bluetooth verfolgen und sie auffordern, sich freiwillig zu melden, um ein Gefühl dafür zu entwickeln, wer wahrscheinlich an dem Virus erkrankt ist oder wer dem Risiko ausgesetzt ist basierend auf ihrem Verhalten.

Jetzt hat die EU eine Reihe von Richtlinienentwürfen veröffentlicht, die die Mitgliedstaaten beim Entwerfen oder Freigeben ihrer Apps verwenden können - Richtlinien, die Länder wie Großbritannien, die nicht der EU-Gerichtsbarkeit unterliegen, angegeben haben, dass sie diese trotzdem befolgen werden.

Eines der Hauptprobleme bei diesen Apps ist der Datenschutz und das Datenmanagement, weshalb sich die Regeln wahrscheinlich ausführlich darauf konzentrieren. Dies schließt Argumente ein, dass die Apps möglicherweise nicht die Telefonnummern von Personen benötigen, was beispielsweise einige Beobachter betroffen hatte.

Die Regeln besagen auch, dass die Apps automatisch deaktiviert werden sollten, wobei alle gespeicherten persönlichen Daten gelöscht werden sollten, wenn sie nicht mehr benötigt werden. Es wird interessant sein zu beobachten, ob dies auch passiert.

In der Tat ist es auch interessant zu sehen, dass die EU der Ansicht ist, dass Standortdaten, von denen einige annehmen könnten, dass sie gesammelt werden, nicht notwendig und unter datenschutzrechtlichen Gesichtspunkten komplex sein sollten. Es wird argumentiert, dass die App einfach feststellen sollte, ob ein anderer App-Benutzer über Bluetooth in der Nähe war, anstatt Daten zuzuordnen.

Infolgedessen scheinen jedoch andere Verwendungszwecke nicht optional zu sein, die Bluetooth-Konnektivität und die Verwendung von Push-Benachrichtigungen, um Personen über Risiken oder möglicherweise Kontakte zu informieren.

Wenn all das Gerede über diese Apps impliziert, dass sie unmittelbar bevorstehen, müssen Sie möglicherweise erneut darüber nachdenken. Der Zeitplan der EU scheint darauf abzuzielen, im Mai Sicherheitsempfehlungen abzugeben, bevor im Juni Ratschläge zum Datenaustausch gegeben werden, was darauf hinweist, dass wir in einiger Zeit mehr über ihre Pläne und Ideen erfahren werden.

Ob die Länder ihre Apps vor diesen offiziellen Dokumenten veröffentlichen, ist natürlich etwas anderes, worauf wir abwarten müssen.

Schreiben von Max Freeman-Mills.