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(Pocket-lint) - Die britische Medienregulierungsbehörde Ofcom wird erweiterte Befugnisse erhalten, um Social-Media-Unternehmen zu zwingen, die Verantwortung für die Sicherheit der Benutzer online zu übernehmen. Der Schritt erfolgt nach einer Konsultation der britischen Regierung im Jahr 2019, in der die Gefahren extremer Online-Inhalte untersucht wurden.

Nach den neuen Regeln wird Ofcom in der Lage sein, die Idee durchzusetzen, dass Technologiefirmen dafür verantwortlich sind, Benutzer vor schädlichen Inhalten zu schützen, sei es Gewalt, Extremismus, Mobbing oder Missbrauch, und diese Inhalte schnell zu entfernen und Maßnahmen zu ergreifen, um sie zu verringern wahrscheinlich an erster Stelle erscheinen.

Der Schritt erfolgt vor einer rechtsverbindlicheren Auferlegung einer "Sorgfaltspflicht", die die Regierung angeblich plant. Es gibt jedoch noch keine Details darüber, wie Ofcom die Regeln genau durchsetzen wird - ob dies Geldstrafen bedeutet und von welcher Schwere zum Beispiel.

Die Regeln richten sich an Unternehmen, die von Nutzern erstellte Inhalte hosten. Dies bedeutet, dass Facebook, Twitter, YouTube und andere unter ihren Dach fallen sollten.

Während die Regierung die Politik umsetzen wird, wird Ofcom als Regulierungsbehörde die Macht haben, die Details seiner Standards und Anforderungen anzupassen, wenn sich Situationen entwickeln. Dies bedeutet, dass, sollte sich die Social-Media-Landschaft plötzlich ändern, wie es gewohnt ist, keine langwierigen neuen Anpassungsverfahren erforderlich sein sollten, um aufzuholen.

Das Ende der Selbstregulierung?

Die Verordnung kommt zu einem für soziale Medien interessanten Zeitpunkt - eine wachsende Anzahl von Ländern beginnt, der Branche Vorschriften aufzuerlegen, und es werden Geldbußen erhoben, falls die Verantwortlichkeiten nicht erfüllt werden. Facebook und Twitter befürworten jedoch nach wie vor weitgehend die Selbstregulierung mit der Überzeugung, dass sie ihre Systeme schneller an die Bedürfnisse der Benutzer anpassen können.

Großbritannien ist eindeutig anderer Meinung, und es wird interessant sein zu sehen, ob sich diese Art von Regulierung im Laufe der Zeit ausbreitet. Die Zeit wird natürlich auch zeigen, ob Ofcom das Problem überhaupt in den Griff bekommen kann und ob diese neuen Regeln effektiv durchgesetzt werden.

Ein weiteres Problem könnte sein, ob die neuen Regeln breit genug sind. Caroline Normand, Leiterin der Interessenvertretung für welche? "Es gibt eine Reihe von Bereichen, die von diesen Vorschlägen nicht abgedeckt werden und in denen die Verbraucher zunehmend ernsthaften Schaden erleiden."

Nach Ansicht von Which? Sollten Online-Betrug, gefälschte Produkte, die als echte und gefälschte Überprüfungsfarmen verkauft werden, ebenfalls durch Vorschriften geregelt werden. Ob es in diesen Bereichen Pläne gibt, bleibt abzuwarten.

Schreiben von Max Freeman-Mills.