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Diese Seite wurde mit KI und maschinellem Lernen übersetzt.

(Pocket-lint) - Google hat einen neuen Skill angekündigt, der es Amazon Alexa ermöglicht, mit den neuesten Nest-Kameras und -Türklingeln zu arbeiten.

Nach der Veröffentlichung der Nest Cam (Außen- oder Innenbereich, Batterie), Nest Cam (Innenbereich, kabelgebunden), Nest Cam mit Flutlicht und Nest Doorbell (Batterie) im Jahr 2021 und mit dem Konnektivitätsstandard Matter am Horizont, bricht dieser Schritt eine wichtige Barriere zwischen den beiden Smart-Home-Giganten.

In Zukunft werden Alexa-Nutzer mit diesen neueren Google-Nest-Geräten kompatibel sein und Livestreams auf Echo Show, Fire TV und Fire Tablets ansehen können. Sogar Funktionen wie Zwei-Wege-Gespräche werden möglich sein, wenn Sie Befehle wie "Alexa, sprich mit der Haustür" verwenden.

In Kürze, so Google, wird Alexa auch Ankündigungen unterstützen, wenn eines der kompatiblen Geräte beispielsweise eine Bewegung an der Tür erkennt.

Leider wirken sich die Änderungen nicht auf ältere Nest-Geräte aus, wie z. B. ältere Kameras, aber Google weist darauf hin, dass bestehende Skills weiterhin mit Nest-Geräten funktionieren werden.

Das bedeutet, dass Sie Alexa weiterhin verwenden können, um beispielsweise die Temperatur eines Nest Learning Thermostat einzustellen.

Wie richten Sie nun diesen neuen Google Nest Skill ein?

Sobald Ihre Geräte in der Google Home-App eingerichtet sind, suchen Sie einfach in der Alexa-App (auf iOS oder Android) nach dem Skill "Google Nest" und aktivieren ihn.

Von dort aus können Sie in der Google Home-App auf jedem Gerät Einstellungen vornehmen und Dinge wie die Erkennung aktivieren.

Sie müssen dann auch die Erkennung und Benachrichtigung für "Bewegung" in der Alexa-App aktivieren und sicherstellen, dass die Bewegungs- und Türklingelmeldungen in den Einstellungen aktiviert sind (Geräte > Kameras > [Ihr Google Nest-Gerät] > Einstellungen).

Damit sollten Sie bereit sein.

Es bleibt jedoch abzuwarten, wann Amazon eine Gegenleistung erbringt. Bisher hat das Unternehmen noch nicht angekündigt, seine eigenen Geräte (einschließlich der Geräte von Ring und Blink) für das Google Home-Ökosystem zu öffnen. Bleiben Sie dran, um im Laufe des Jahres mehr zu erfahren, denn wir vermuten, dass die Ankunft von Matter dazu beitragen wird, die Interoperabilität weiter zu befreien.

Schreiben von Conor Allison.