Acer Predator Triton 300 SE im Test: Alltagsspieler

Der SE – das ist Style Edition – vereint Gaming-Laptop-Inneres (und es ist wirklich leistungsstark, alles in allem) mit einem eher geschäftsähnlichen Stil und bleibt dabei diskret. (Bildnachweis: Pocket-lint)
Die Tastatur lässt sich leicht an die Verwendung anpassen und bietet gleichzeitig ein Drei-Zonen-RGB-Beleuchtungsarray, das Sie über die PredatorSense-Software einrichten können. (Bildnachweis: Pocket-lint)
Das gläserne Pad fühlt sich hier großartig an, was für einen Gaming-Laptop wie diesen ein unerwarteter Genuss ist. Praktisch für den täglichen Gebrauch. Der Fingerabdruckscanner ist allerdings seltsam. (Bildnachweis: Pocket-lint)
Es gibt ein 144-Hz-Panel, das in Kombination mit der Nvidia-GPU an Bord hervorragend geeignet ist, um hohe Bildraten in Spielen zu liefern. (Bildnachweis: Pocket-lint)
Der Basisrahmen zum Bildschirm ist jedoch ziemlich massiv, was ein bisschen veraltet aussieht. (Bildnachweis: Pocket-lint)
Eine gute Balance zwischen Spezifikation und Leistung in einer Hülle, die für einen Gaming-Laptop subtil aussieht. Es ist fähig und erschwinglich für das, was Sie bekommen. (Bildnachweis: Pocket-lint)