Panasonic Lumix GH6 Test: Lohnt sich das Warten?

Das erste, was an der GH6 - im Vergleich zu ihrem Vorgänger GH5 - auffällt, ist der viel größere Griff. Er liegt gut in der Hand und ist strukturiert, damit er nicht rutscht. (Bildnachweis: Pocket-lint)
Neben der Taste auf der Oberseite gibt es auch eine praktische Aufnahmetaste auf der Vorderseite. Das ist perfekt, wenn man den Griff der rechten Hand nicht bewegen möchte. (Bildnachweis: Pocket-lint)
Die physische Sperrtaste an der linken Kante sorgt dafür, dass alle Einstellungen fixiert sind und nicht versehentlich verstellt werden können. (Bildnachweis: Pocket-lint)
Mit einem 3,5-mm-Eingang und -Ausgang sowie einem HDMI- und einem USB-3.2-Typ-C-Anschluss verfügt er über alle Anschlüsse, die Sie benötigen. In Zukunft wird auch die SSD-Aufnahme hinzugefügt werden. (Bildnachweis: Pocket-lint)
Da es sich um eine leistungsstarke Kamera handelt, würde eine normale Kühlung nicht funktionieren, ohne die Kamera massiv zu machen. Deshalb hat Panasonic einen Lüfter eingebaut, der den Sensor kühl hält. (Bildnachweis: Pocket-lint)
Mit bis zu 5,7K/60fps oder 4K bei 120fps und 10-Bit-Aufnahmen mit bis zu 1,6 Gbps im Apple ProRes-Format ist die GH6 eine äußerst leistungsfähige, professionelle Kamera. (Bildnachweis: Pocket-lint)
Wegen dieser hohen Bitraten ist eine neue Karte erforderlich, und deshalb bietet Panasonic neben dem SDXC-Steckplatz auch CFExpress (Typ B) an. (Bildnachweis: Pocket-lint)
Die Lumix GH6 ist in dieser Preiskategorie einzigartig und konkurrenzlos. Sie ist eine beeindruckende Kamera für Videofilmer, auf die sich das Warten gelohnt hat. (Bildnachweis: Pocket-lint)
#}