GoPro Hero 10 Black im Test: Auf das Innenleben kommt es an

Die Hero 10 Black ist GoPros neuestes Flaggschiff unter den Action-Kameras, aber wie schlägt sie sich auf dem immer stärker umkämpften Markt? (Bildnachweis: Pocket-lint)
Optisch ist die Hero 10 fast identisch mit der Hero 9, die vor ihr kam. Im Inneren wurden jedoch viele Verbesserungen vorgenommen. (Bildnachweis: Pocket-lint)
Der unmittelbarste Unterschied, der uns aufgefallen ist, ist die viel bessere Reaktionsfähigkeit der Benutzeroberfläche im Vergleich zu ihrem Vorgänger. Und das alles dank des neuen GP2-Prozessors. (Bildnachweis: Pocket-lint)
Ein weiterer großer Unterschied ist, dass sich die maximalen Bildraten für alle Auflösungen verdoppelt haben, was epische Zeitlupenaufnahmen ermöglicht. (Bildnachweis: Pocket-lint)
Die Auflösung der Fotos wurde um 3 Megapixel erhöht - ein kleiner, aber willkommener Zuwachs. Der Linsenschutz erhält eine hydrophobe Beschichtung, um Wassertropfen abzuwehren. (Bildnachweis: Pocket-lint)
Die Hero 10 Black verwendet die gleichen Akkus wie die 9, was nicht die beeindruckendste Akkulaufzeit ergibt. Aber die Austauschbarkeit ist ein Pluspunkt. (Bildnachweis: Pocket-lint)
Die Hero 10 Black liefert ein vertrautes Bild, das dem der Hero 9 nicht allzu unähnlich ist, jedoch mit dem zusätzlichen Vorteil einer besseren Bildstabilisierung und zusätzlichen Bildraten. (Bildnachweis: Pocket-lint)
Wenn du die beste Bildqualität willst, die du von einer Action-Cam bekommen kannst, bietet die Hero 10 Black genau das. Sie ist kein großes Update gegenüber der 9, aber ein gutes. (Bildnachweis: Pocket-lint)
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