Fujifilm X-T30 II Test: Kleines Upgrade, trotzdem eine starke Kamera?

Die X-T30 Mark II ist nahezu identisch mit ihrer Vorgängerin, sie hat nur einen höher auflösenden LCD-Bildschirm und angeblich auch den Autofokus etwas verbessert. (Bildnachweis: Pocket-lint)
Die Q-Menü-Taste ist fast schon zu praktisch platziert - zu leicht kann man sie versehentlich drücken, wodurch ein On-Screen-Overlay-Menü angezeigt wird. (Bildnachweis: Pocket-lint)
Das Autofokussystem bietet Eye-Tracking, was großartig ist, und der kleine Joystick auf der Rückseite erleichtert die Einstellung des Fokuspunkts. (Bildnachweis: Pocket-lint)
Fujifilm kombiniert Bedienelemente auf dem Objektiv und auf dem Gehäuse, um die manuelle Steuerung auf klassische Art und Weise zu ermöglichen. Wenn Sie es vorziehen, können Sie jederzeit die automatische Einstellung wählen. (Bildnachweis: Pocket-lint)
Der X-Trans CMOS IV-Sensor im Herzen dieser Kamera liefert hochwertige Aufnahmen, hier ein Beispiel. Sieht lecker aus, oder? (Bildnachweis: Pocket-lint)
Das Modell Mark II ist im Grunde dasselbe wie sein Vorgängermodell und richtet sich nicht an Aufsteiger, sondern an neue Käufer. Wenn man es so betrachtet, ist es eine starke Mittelklassekamera. (Bildnachweis: Pocket-lint)
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