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(Pocket-lint) - Der Manfrotto Digital Director ist eine intelligente Hülle, die um das iPad Air 2 passt und es mit Ihrer separaten Kamera verbindet, sodass Sie den 9,7-Zoll-Bildschirm des Tablets verwenden können, um Ihren Workflow zu verwalten und die Einstellungen Ihrer Kamera zu verwalten.

Es ist kein Kamera-Fummeln erforderlich. Aber brauchen Sie wirklich einen und verbessert er den Workflow wirklich? Wir haben einen getestet, um das herauszufinden.

Manfrotto Digital Director Bewertung: Die Shell

Die Shell selbst wird über die Lightning-Buchse mit dem iPad und dann über ein Standard-USB-Kabel anstelle von Wi-Fi mit der Kamera verbunden.

Es ist jedoch nicht nur eine verherrlichte Plastikhülle. Angetrieben von einem A8 600-MHz-Mikroprozessor bedeutet dies, dass die Ergebnisse auf dem Bildschirm sofort und nicht verzögert auftreten (wir vermuten, dass deshalb auch keine Wi-Fi / Bluetooth-Verbindung besteht). Dies macht einen großen Unterschied bei der Beschleunigung des Workflows - insbesondere bei der Arbeit mit der Echtzeit-Live-View-Überwachung, die das Gerät bietet.

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Sie benötigen jedoch ein separates Netzteil, damit der Digital Director funktioniert. Dies kann jedoch entweder über ein Netzteil erfolgen, das an eine Steckdose angeschlossen ist, oder wenn Sie nicht im Studio sind, erledigen 4xAA-Batterien die Aufgabe.

Das Digital Director-Gehäuse verfügt über ein Standard-3/8 "-Stativgewinde auf der Rückseite, mit dem Sie es an einem unterstützten Stativ (separat erhältlich) befestigen können. Wir haben es mit dem neuen Manfrotto 190Go! Carbon-Stativ mit Kugelkopf getestet (£ 360). und ein 244 Micro Arm Kit.

Aufgrund der physischen Verbindung benötigen Sie ein längeres USB-Kabel, um separate Komponenten weiter voneinander entfernt zu positionieren. Sie können beispielsweise ein bis zu 10 m langes Kabel verwenden, ohne dass die Reaktionsfähigkeit beeinträchtigt wird.

Die Hülle passt zwar perfekt zum iPad Air 2, bedeutet aber auch, dass Sie sie nicht mit anderen iPads wie dem kleineren iPad mini verwenden können. Manfrotto plant jedoch, in Zukunft "Inserts" für verschiedene Modelle zu veröffentlichen, insbesondere um mit zukünftigen iPad-Versionen übereinzustimmen.

Digital Director für iPad-Test: Anschließen Ihrer Kamera

Der Digital Director arbeitet mit einer Reihe führender Modelle von Canon und Nikon zusammen, jedoch nicht mit allen. Dies funktioniert beispielsweise nicht mit den Canon-Modellen der unteren Preisklasse. Darüber hinaus funktionieren einige Funktionen nicht bei allen Modellen, wie beispielsweise die Tonüberwachung mit der Canon EOS 60D. Manfrotto gibt jedoch an, regelmäßig weitere Kameras hinzuzufügen.

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Zum Zeitpunkt des Schreibens arbeitet der Digital Director mit den folgenden Canon-Modellen: 1D X, 1D X, 5DS, 5DS R, 5D Mark III, 6D, 7D Mark II, 70D, 60D und 1200D. Es funktioniert mit den folgenden Nikon-Modellen: D4S, D4, D810, D800, D800E, Df, D750, D510, D7000, D5500 und D5300.

Für unsere praktische Überprüfung haben wir eine Canon 60D getestet, die unsere persönliche Anlaufstelle für Fotos auf der Website ist. Es funktionierte sofort ohne Einrichtungsaufwand.

Manfrotto Digital Director Bewertung: Die App

Mit der speziellen Manfrotto-App auf dem iPad können Sie ISO, Belichtung, Verschlusszeit, Blende, Weißabgleich, Fokus und mehr per Knopfdruck anpassen. Sie können auch tiefer graben, wobei auch Fokus-Peaking, Histogramm und EXIF-Details verfügbar sind. Wir mögen auch die schnellen und einfachen Intervallmesser- und Zeitrafferoptionen.

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Es ist im Wesentlichen so, als hätte man das hintere Display Ihrer Kamera auf einem viel größeren Display. Dies könnte ideal für Stillleben-Fotografen sein, die die restriktiven kleinen, für Kameras typischen kleinen Bildschirme mit niedriger (ish) Auflösung satt haben.

Wenn Sie die Wählscheiben in der App schieben, reagiert die Kamera sofort. Durch Tippen auf den iPad-Bildschirm wird auch der Fokus sofort erfasst, und es gibt eine digitale Zoomfunktion, die den ausgewählten Fokuspunkt vergrößert, um einen genauen Fokus zu gewährleisten.

Insgesamt ist die Benutzeroberfläche intuitiv, einfach zu bedienen und die Ergebnisse sind sofort sichtbar. Dies sorgt für ein Erlebnis, das sich so natürlich anfühlt wie die Verwendung der Kamera selbst. Allerdings in größerem Maßstab und auf einem Touchpanel.

Mit Digital Director können Sie auch Postproduktionsaktivitäten vom iPad aus in der App verwalten, obwohl dies ziemlich begrenzt ist und es sich wahrscheinlich lohnt, sich an eine erweiterte Fotobearbeitungs-App zu halten.

Diejenigen, die im Manfrotto-Universum bleiben möchten, können an aufgenommenen Bildern arbeiten, indem sie beschneiden und drehen, Belichtung, Kontrast und Helligkeit ändern sowie Ihre Änderungen bewerten und schließlich speichern. Natürlich können Sie mit Apps wie Lightroom schon lange auf einem Laptop leben.

Und weil Sie mit dem iPad verbunden sind, können Sie auch problemlos teilen. Mit Digital Director können Sie sofort direkt an FTP, per E-Mail und in den üblichen sozialen Netzwerken teilen.

Erste Eindrücke

Digital Director ist verständlicherweise ein Nischenprodukt, und zwar ein ziemlich teures. Wenn Sie jedoch bereits ein iPad Air 2 besitzen, können Sie mit dieser Lösung von einem größeren Bildschirm und Touch-Steuerelementen profitieren.

Es ist erwähnenswert, dass es andere Optionen gibt - und zwar günstigere. Sie können einfach einen Monitor an Ihre Kamera anschließen, eine Verbindung zu Ihrem Tablet über WLAN herstellen und die kostenlose dedizierte Canon Camera Connect-App verwenden oder sich andere Wi-Fi-fähige Übertragungsgeräte ansehen.

Was der Digital Director jedoch vorhat, ist seine Einfachheit und die Tatsache, dass es sofort funktioniert.

Schreiben von Stuart Miles.