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(Pocket-lint) - Wenn neue Kameras gestartet werden, gibt es normalerweise eine Vielzahl neuer Funktionen, die bestehende Benutzer zum Upgrade verleiten. Ungewöhnlich bei der A9-Vollbildkamera der zweiten Generation scheint Sony jedoch einen viel subtileren Ansatz gewählt zu haben.

Das Sony A9 II verfügt über denselben 24-Megapixel-Sensor wie das Original. Es hat auch das gleiche Autofokus-System (ein 693-Punkt-Phasenerkennungssystem). Dieselbe 4K30p-Videoaufnahme ist ebenfalls verfügbar und es fehlen 60 fps.

Was ist eigentlich neu im A9 Mark II? Nun, es geht nur um die Profis, sagt Sony, bei den Gesprächen des Unternehmens mit aktiven Sport- und Medienfachleuten, die vor Ort arbeiten, um die Kamera maßzuschneidern. Das heißt, es gibt ein eingebautes 1000BASE-T-Ethernet-Terminal, ähnlich wie bei einer Top-End-DSLR von Nikon oder Canon.

Andere Änderungen sind ansonsten subtil. Sie können Fotodateien Sprachnotizen hinzufügen. Der Griff wurde für Komfort verbessert, ebenso wie die Knöpfe. Der Verschluss ist langlebiger als zuvor und der Körper hat aufgrund seines internen Designs eine bessere Verwacklungsunterdrückung. Der Bionz-Prozessor wurde ebenfalls aktualisiert, um eine schnellere Reaktion zu ermöglichen. Dies bedeutet, dass der Autofokus bei unregelmäßigen Motivbewegungen optimiert wird.

Kurz gesagt, das Sony A9 II unterscheidet sich nicht wirklich vom Original A9. Es ist eindeutig eine Kamera für Profis - und für dieses Publikum können diese kleinen Änderungen die Investition lohnenswert machen. Aber mit 4.800 GBP für den Körper ist es sicherlich keine kleine Investition für eine Kamera, die zweifellos zu den besten auf dem Markt gehört.

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Schreiben von Mike Lowe.