Die besten UFO-Fotos und -Sichtungen, die auf Film festgehalten wurden

Im Jahr 1942 wurde ein fliegendes Untertassen-ähnliches Objekt über dem Himmel von Los Angeles gesehen. Die Armee feuerte 1.400 Flakgeschosse darauf ab, traf aber nichts. (Bildnachweis: L.A. Times)
Im Jahr 2007 wurden einige seltsame und wundervolle Lichter am Himmel über Hessdalen in Mittelnorwegen gesichtet. Die Lichter werden von vielen für außerirdisch gehalten. (Bildnachweis: Bjorn Hauge)
1997 entdeckten Tausende von Menschen über 300 Meilen des amerikanischen Südwestens unerklärliche Schiffe am Himmel. (Bildnachweis: CBS 5 News)
Das US-Verteidigungsministerium veröffentlichte 2020 offiziell Videos, die von seinen Piloten aufgenommen wurden. (Bildnachweis: U.S. DEPARTMENT OF DEFENSE)
Im Jahr 2017 nahm der Mars Curiosity Rover ein Bild auf, das ein nicht identifiziertes Objekt auf der Marsoberfläche zu zeigen scheint. (Bildnachweis: NASA)
Im Jahr 1952 wurden am Himmel über Washington DC und auf den Radarschirmen mehrerer nahegelegener Flughäfen und Militärstützpunkte eine Reihe von "hellen Lichtern" gesehen. (Bildnachweis: Unknown)
2013 war Corinne Federer auf Schloss Muiderslot in den Niederlanden. Dort machte sie dieses Foto eines röhrenförmigen UFOs mit einer S-förmigen Flosse. (Bildnachweis: ELYKTRA PHOTOART)
Aus dem Jahr 2019 stammt ein Foto eines FA-18-Piloten, der beim Sterben über Ozeanien ein nicht identifiziertes Flugphänomen entdeckt hatte. (Bildnachweis: George Knapp/Mysterywire.com)
1561 kam es zu einer Massensichtung mit Sehenswürdigkeiten über Nürnberg. Anwohner sahen offenbar eine Luftschlacht über der Stadt. (Bildnachweis: Zentralbibliothek Zürich)
In den Nachtstunden Ende Mai 1987 sah Randy Etting ein in buntes Licht getauchtes UFO über seinen Köpfen schwirren. Es wurde von 200 Menschen auf der Interstate 84 gesehen. (Bildnachweis: Randy Etting)
Anfang 1990 wurde über Belgien ein fliegendes Dreieck gesichtet. Es wurde von militärischen Radarstationen aufgefangen und die Basen schickten zwei Kampfjets zum Abfangen. (Bildnachweis: J.S. Henrardi/Wikimedia Commons)