Unglaubliche Bilder aus den Tiefen des Universums mit freundlicher Genehmigung des Hubble-Weltraumteleskops

Einige der besten Bilder des Hubble-Weltraumteleskops zeigen ein Universum voller Wunder und Pracht. (Bildnachweis: ESA/Hubble)
Die in diesem Bild gezeigten Antennengalaxien befinden sich in einem ständigen Kampf - sie kollidieren seit mehreren hundert Millionen Jahren miteinander. (Bildnachweis: ESA/Hubble)
Dieses Bild zeigt einen Teil des Sternbildes Orion mit unglaublichen Staub- und Gaswellen, die etwas bilden, das wie ein riesiges Weltraumseepferdchen aussieht. (Bildnachweis: ESA/Hubble)
Eine spiralförmige Säule aus Gas und Staub, die 7.500 Lichtjahre von der Erde entfernt eine stellare Kinderstube bildet. (Bildnachweis: ESA/Hubble)
Dies ist der Adlernebel, eine sternbildende Gas- und Staubregion, die sich 6.500 Lichtjahre von der Erde entfernt befindet. (Bildnachweis: ESA/Hubble)
Ein Blick auf Staubbahnen und Sternhaufen dieser riesigen Galaxie. Angeblich das Ergebnis der Verschmelzung zweier separater Galaxien. (Bildnachweis: ESA/Hubble)
24 Einzelbilder wurden verwendet, um die detaillierteste Ansicht des Krebsnebels zu erstellen, die je gesehen wurde. (Bildnachweis: ESA/Hubble)
Ein weiteres Bild soll das Ergebnis eines Zusammenstoßes zwischen zwei Galaxien zeigen. (Bildnachweis: ESA/Hubble)
Dieses Bild zeigt einen Bereich des Weltraums mit Zehntausenden von sichtbaren Sternen. (Bildnachweis: ESA/Hubble)
Das Bild zeigt die Überreste einer Supernova - ein Durcheinander im Weltraum, das durch das Ende eines massereichen Sterns in der Region verursacht wurde. (Bildnachweis: ESA/Hubble/Nasa)
140 Millionen Lichtjahre von der Erde entfernt sind zwei Galaxien kollidiert und das ist das Ergebnis. (Bildnachweis: ESA/Hubble/Nasa)
Dieses Bild zeigt einen der heißesten Sterne, die der Menschheit bekannt ist. (Bildnachweis: ESA/Hubble/Nasa)
Dieser unglaubliche Blick auf den Carina-Nebel zeigt ein erstaunliches Inferno und ein Aktivitätsgebiet, in dem neue Sterne geboren werden. (Bildnachweis: ESA/Hubble)
Hier ist ein Bild des Orionnebels, in dem sich Tausende von Sternen bilden. (Bildnachweis: ESA/Hubble)
Sie gilt als eine der schönsten und fotogensten Galaxien des Universums. Es ist auch nach seiner Ähnlichkeit mit dem berühmten mexikanischen Hut benannt. (Bildnachweis: ESA/Hubble)
Dieser Nebel befindet sich 6.500 Lichtjahre von der Erde entfernt und ist das Ergebnis einer Supernova-Explosion, die 1054 von Astronomen beobachtet wurde. (Bildnachweis: ESA/Hubble)
Der Blasennebel befindet sich 8000 Lichtjahre von der Erde entfernt und wurde ursprünglich 1787 von Frederick William Herschel entdeckt. (Bildnachweis: ESA/Hubble)
Diese Ansicht von Messier 57 entsteht durch Gase, die von einem riesigen roten Stern ausgestoßen werden, der sich gerade zu einem Weißen Zwerg entwickelt. (Bildnachweis: ESA/Hubble)
Diese Scheibe dreht sich mit unglaublichen 250.000 Metern pro Sekunde. So bemerkenswert wie schön. (Bildnachweis: ESA/Hubble)
Dieser Nebel ist unglaubliche 55 Lichtjahre breit und 20 Lichtjahre hoch. (Bildnachweis: ESA/Hubble)
Diese Ansicht soll die Folgen einer Supernova zeigen, die in der Region zwischen 3.000 und 6.000 v. Chr. explodierte. (Bildnachweis: ESA/Hubble)
Dies ist eine farbenfrohe Ansicht einer der turbulentesten Regionen des Sternentstehungsraums. (Bildnachweis: ESA/Hubble/Nasa)
Ein weiteres erstaunliches Bild, das zeigt, was passiert, wenn zwei Galaxien miteinander interagieren. (Bildnachweis: ESA/Hubble/Nasa)
Dies ist das Ergebnis eines Sterns im Zentrum der Masse, der einst fünfmal so groß wie unsere Sonne gewesen sein soll, aber gestorben ist und seine Gase ausgestoßen hat. (Bildnachweis: NASA, ESA and the Hubble SM4 ERO Team)
Der Blasennebel wurde ursprünglich 1787 vom britischen Astronomen William Herschel entdeckt. (Bildnachweis: NASA, ESA, Hubble Heritage Team)
Diese schöne Aussicht zeigt den Twin Jet Nebula, einen herrlichen Nebel, der von zwei Sternen gebildet wird. (Bildnachweis: ESA/Hubble & NASA)
Dies ist keine Hades-Vision, sondern der Kegelnebel. Ein weiterer turbulenter Bereich des Weltraums, in dem sich Sterne bilden. (Bildnachweis: NASA, Holland Ford (JHU), the ACS Science Team and ESA)
Hier gibt es nicht viel zu sehen, nur die glühenden Überreste eines sterbenden Sterns. Nicht etwas, das man jeden Tag sieht. (Bildnachweis: NASA, ESA, Andrew Fruchter (STScI), and the ERO team (STScI + ST-ECF))
Ein Stern wird geboren und die Umgebung des Weltraums wird dadurch unglaublichen und schönen Stoßwellen ausgesetzt. (Bildnachweis: ESA/Hubble & NASA, B. Nisini)