Die seltsamsten und verrücktesten Handys, deren Besitz Sie nicht zugeben würden

Es sah eher aus wie ein Taschenrechner als ein Telefon, aber es war 2006. (Bildnachweis: Samsung)
Das von Bang & Olufsen und Samsung gemeinsam entwickelte Gerät hatte einen Preis von 2.000 Dollar. Das ist selbst nach heutigen Maßstäben teuer. (Bildnachweis: Bang & Olufsen)
Vor dem Serenata gab es ein Tischtelefon von B&O, das mit einem Scrollrad im Stil des iPod ausgestattet war. (Bildnachweis: Bang & Olufsen)
Sie möchten, dass Ihr Telefon wie eine "Kompaktkamera" aussieht? Das ist kein Problem. Oh, und natürlich wollen Sie Ihren Nummernblock in einem Kreis wie in den 1950er Jahren, nicht wahr? (Bildnachweis: ChinaVision)
Wer braucht nicht ein Telefon, das aussieht wie ein Stift mit einem Laserpointer? Dieses Schmuckstück hatte eine Akkulaufzeit von sechs Tagen und eine 0,3-Megapixel-Kamera. (Bildnachweis: Haier)
Der Flex ließ sich nicht biegen, aber er war für seine Zeit ziemlich innovativ. Leider hat er sich nie durchgesetzt, denn viele fanden ihn zu groß und zu teuer. (Bildnachweis: LG)
Es wurde Hummer-Telefon genannt, weil es wie eine Hummerschere aussah. Es hatte einen DAB-Tuner und man konnte auf seinem winzigen Bildschirm fernsehen. (Bildnachweis: Virgin Mobile)
Vor Windows Phone brachte Microsoft das Kin auf den Markt. Ein großer Flop. Damals hatte man das Gefühl, dass es nur ein paar Wochen im Verkauf war, bevor es zurückgezogen wurde. (Bildnachweis: Microsoft)
Es ist hip, quadratisch zu sein. Das Flipout hatte eine schwenkbare Tastatur, aber niemand wusste, wozu man sie brauchte, und so blieb es nicht lange im Umlauf. (Bildnachweis: Motorola)
Ein großartiges Telefon, das in den 1990er Jahren ein farbenfrohes Design erhielt, um sicherzustellen, dass man auffällt, wenn man es aus der Tasche holt. (Bildnachweis: Motorola)
Es sah aus wie ein Lippenstift und war am besten geeignet, wenn Sie alle Ihre Kontakte gespeichert hatten, damit Sie sie nicht durch Blättern eingeben mussten, da es keinen Nummernblock gab. (Bildnachweis: Nokia)
Es gab eine Zeit, in der keine zwei Nokia-Handys gleich aussahen. Das 7600 war das erste 3G-Telefon des Unternehmens und ein echter Knaller, wenn auch ein wenig merkwürdig. (Bildnachweis: Nokia)
Zu einer Zeit, als ein 3,5-Zoll-Display noch unbekannt war, bot dieses Gerät die Möglichkeit, Dinge wie Tabellenkalkulationen anzuzeigen. (Bildnachweis: Nokia)
Der 7710 ist eher ein PDA, ähnlich wie Psion und BlackBerry, und wurde sogar mit einem Stift ausgeliefert, um die Navigation auf dem großen Bildschirm zu erleichtern. (Bildnachweis: Nokia)
Beim N93 drehte sich alles um Video. Mit der 3,2-Megapixel-Kamera konnten Sie 30 Bilder pro Sekunde aufnehmen und auf dem 2,4-Zoll-Bildschirm wiedergeben. (Bildnachweis: Nokia)
Wollten Sie ein Spiele-Handy? Nokia hatte mit dem N-Gage ein Smartphone für alle, die keinen Nintendo DS haben wollten. (Bildnachweis: Nokia)
Es gab eine Zeit, in der alles, was LG tat, auch Samsung tat. Das Round war die Antwort auf das G Flex. (Bildnachweis: Samsung)
Das Juke kam zu einer Zeit auf den Markt, als wir uns einen Musikplayer wünschten, der in die Hosentasche passte, und war sowohl eine tragbare Musikbox als auch ein Telefon. (Bildnachweis: Samsung)
Eine Verbindung mit dem Film, der eigentlich als Sammlerstück für die Fans gedacht war. Als solches war es nicht das beste Telefon. (Bildnachweis: Samsung)
Bei der Xelibri-Reihe ging es vor allem um Mode, und das galt auch für den Preis. Doch die Nutzer wollten Technik, und so wurde die Serie bald ein Flop. (Bildnachweis: Siemens)
Das war ein Telefon, das man am Handgelenk tragen konnte. Jahre vor der Apple Watch war dies buchstäblich ein Telefon, das mit einer Handschlaufe geliefert wurde. (Bildnachweis: Telson)
Das Gerät sieht aus wie ein aufgeblasener USB-Stick und folgt dem gleichen Designansatz wie viele der Nokia-Handys, bei denen man davon ausging, dass man nur seine Kontakte anruft. (Bildnachweis: Toshiba)
Zwei Bildschirme sind besser als einer, oder? Yota glaubte, dass damit ein E-Ink-Display auf der Rückseite gemeint war, um E-Books und Ähnliches zu lesen. (Bildnachweis: Yotaphone)
Da die Fotografie immer mehr in den Mittelpunkt rückt, haben Telefone im Laufe der Jahre einige interessante Ideen umgesetzt. Das Nokia 9 PureView ist mit fünf Kameras auf der Rückseite ausgestattet. (Bildnachweis: Pocket-lint)
Ein neuer Ansatz für das traditionelle Clamshell-Design. Die stilvolle, modisch orientierte Swivelshell hat uns beim Spielen sehr gut gefallen. (Bildnachweis: Motorola)
Beim V100 ging es vor allem ums Geschäftliche und darum, dass man seine E-Mails oder Textnachrichten auch unterwegs abrufen konnte. Schade, dass es wie ein Kinderspielzeug aussah. (Bildnachweis: Motorola)
Dieses Palm-Handy war so klein, dass man es leicht in die Tasche stecken konnte. Allerdings hinterließ es bei den Verbrauchern auch einen winzigen Eindruck: Sie kauften es nicht. (Bildnachweis: Pocket-lint)
Viele haben mit der Idee von zwei Bildschirmen gespielt. Es hat nicht funktioniert, aber andere versuchen immer noch, die Idee eines hinteren Bildschirms für Selfies zu perfektionieren. (Bildnachweis: Pocket-lint)
Ein weiterer Early Adopter, diesmal mit zwei Bildschirmen, die nebeneinander liegen. Natürlich entscheiden sich die Telefonhersteller heute für einen riesigen Bildschirm, der sich zusammenklappen lässt. (Bildnachweis: Pocket-lint)
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