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Diese Seite wurde mit KI und maschinellem Lernen übersetzt.

(Pocket-lint) - Seit ihrer Einführung ist die Aussparung - der schwarze Bereich am oberen Rand vieler Flaggschiff-Handys, in dem sich die Frontkamera und die Sensoren verstecken - ein umstrittenes Smartphone-Design.

Viele wollen ein ununterbrochenes Vollbild-Erlebnis, wollen aber nicht auf die Selfie-Kamera verzichten. Und die Lochkamera hat all das verändert - manchmal bis zum Exzess, da es jetzt auch Dual-Lochkameras gibt(ja, Samsung Galaxy S10+, wir schauen dich an - ein Design, das beim Nachfolger S20 weggelassen wurde) - und die Frontkamera in einen kleinen kreisförmigen Bereich innerhalb des Bildschirms selbst verlegt. Keine große Aussparung, keine große Ablenkung? Das ist die Theorie.

In den letzten Jahren haben die Hersteller jedoch auch mit anderen Lösungen experimentiert. Es gibt mittlerweile nicht mehr existierende Designs wie verschiedene Slider-Handys - wir werfen hier einen genaueren Blick auf dieses inzwischen eingestellte Konzept - und eine zunehmende Tendenz zu Kameras unter dem Display, wie beim ZTE Axon 30 5G zu sehen. Aber auch letzteres ist noch nicht ganz ausgereift. Bleibt das Loch also für immer?

Die Vorzüge

Es gibt keine unschöne Kerbe

Der offensichtlichste Vorteil einer Lochlösung ist, dass sie viel kleiner ist als eine Aussparung und somit das Seherlebnis insgesamt nicht beeinträchtigt.

Die Kamera befindet sich in einem Bereich, in dem der standardmäßige, von der Software abgeleitete Verdunkelungsstreifen auftritt, sodass sie für viele Apps und einen Großteil der Software standardmäßig nicht sichtbar ist.

Vollbild bedeutet wirklich Vollbild

Viele Anwendungen können als bildschirmfüllend bezeichnet werden - und das bedeutet auch wirklich bildschirmfüllend. Apps können sich über die Lochung hinaus bis zum äußeren Rand des Displays erstrecken, um die volle Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen, insbesondere bei einem 6,4-Zoll-Bildschirm.

Die Kehrseiten

Eine potenzielle Ablenkung

Einer der offensichtlichsten Nachteile ist die Tatsache, dass die Lochung deutlich sichtbar ist, wenn eine App im Vollbildmodus angezeigt wird. Immerhin handelt es sich um einen komplett schwarzen Bereich, der auf einem hellen Bildschirm besonders gut zur Geltung kommt. Dann werden Ihre Augen darauf gerichtet sein.

Es kann bei der Bedienung stören

Ein weiteres potenzielles Problem ist, dass der Locherbereich bestimmte Funktionen einer App verdecken kann. Wir haben zum Beispiel festgestellt, dass bei Videowerbung das "x" zum Schließen fast genau dort positioniert ist, wo sich die Frontkamera befindet - was das Schließen der Werbung etwas schwieriger macht, als es sein könnte. Das ist aber kein häufiges Problem.

Außerdem müssen nicht alle Apps im Vollbildmodus laufen - es ist möglich, für jede App festzulegen, ob ein schwarzer Streifen (im Stil der Kerbe, nehmen wir an) die App in einem bestimmten Bereich einschließen soll.

Die Zukunft?

Bleibt die Aussparung also bestehen? Nun, das Design von Slider-Phones hat damit ein Ende gefunden, und es sieht so aus, als sei es die aktuelle Norm. Nur Apple ist noch nicht auf den Zug aufgesprungen - Gerüchten zufolge soll dies beim iPhone 14 der Fall sein.

Aber wie oben erwähnt, entwickelt sich die Technologie ständig weiter - und mit Geräten wie dem Samsung Galaxy Z Fold 3, die mit Kameras unter dem Display arbeiten, wäre die vollständige Entfernung" jeglicher Aussparungen oder Löcher die ultimative Lösung.

Allerdings sind Lösungen unter dem Display zum Zeitpunkt der Erstellung dieses Artikels noch nicht gut genug. Dennoch vermuten wir, dass sich das obere Ende des Marktes irgendwann in diese Richtung bewegen wird.

Schreiben von Mike Lowe.