Nvidia-GPUs im Wandel der Zeit: Die Geschichte der Grafikkarten von Nvidia

Der Nvidia NV1 kam 1995 auf den Markt und konnte sowohl 2D- als auch 3D-Video verarbeiten. Er verfügte sogar über einen Anschluss für ein Sega Saturn-Joypad, um ihn noch attraktiver zu machen. (Bildnachweis: Swaaye/Wikipedia)
Der NV3 war sehr viel erfolgreicher als der erste Grafikprozessor des Unternehmens und verhalf Nvidia zu großer Popularität. (Bildnachweis: Mathías Tabó/Wikipedia)
1998 brachte Nvidia den NV4, auch bekannt als Riva TNT, auf den Markt, der 32-Bit True Colour, 16 MB SDR SDRAM und einen erschwinglichen Preis unterstützte. (Bildnachweis: Tors/Wikipedia)
Der NV4 erhielt eine Reihe von Updates, darunter 32-Bit-Z-Buffer/Stencil-Unterstützung, bis zu 32 MB VRAM und 2048 x 2048-Texturunterstützung. (Bildnachweis: Uwe Hermann/Wikipedia)
Ende 1999 brachte Nvidia den "ersten Grafikprozessor der Welt" heraus. Damit begann die jahrelange Affäre mit Grafikkarten der Marke GeForce. (Bildnachweis: Hyins/Wikipedia)
Das Interessante an GeForce2 war die Einführung der Unterstützung für Multi-Monitor-Konfigurationen. (Bildnachweis: Hyins/Wikipedia)
Die erste DirectX 8-kompatible Karte von Nvidia, die GeForce 3, war aus mehreren Gründen interessant und wurde sogar in der ursprünglichen Xbox verwendet. (Bildnachweis: Hyins/Wikipedia)
Ein paar Generationen weiter, im Jahr 2003, kommt die GeForce FX-Serie von Nvidia auf den Markt. Neue Technologien im Überfluss. (Bildnachweis: Hyins/Wikipedia)
Mit GeForce 6 begann Nvidia, die SLI-Technologie voranzutreiben, die es ermöglicht, mehr als eine Grafikkarte für mehr Leistung zu kombinieren. (Bildnachweis: Hyins/Wikipedia)
Im Jahr 2005 kam die GeForce7-Serie auf den Markt, deren Highlight die 7800 GTX war. Eine Version dieser Reihe trieb die PlayStation 3 an. (Bildnachweis: FxJ/Wikipedia)
Die beliebte Nvidia GeForce 8800 GTX war das Flaggschiff dieser Reihe und konnte Crysis ausführen, was zu dieser Zeit alles war, was PC-Spieler wollten. (Bildnachweis: Shooke/Wikipedia)
Zu diesem Zeitpunkt hat Nvidia die Leistung mit Taktraten von bis zu 675 MHz noch einmal deutlich gesteigert und gleichzeitig den Stromverbrauch gesenkt. (Bildnachweis: Sk/Wikipedia)
Im Jahr 2010 brachte Nvidia die GeForce 4000-Serie auf den Markt. Zu diesem Zeitpunkt enthüllte Nvidia die Fermi-Mikroarchitektur, die die nächste große Architektur des Unternehmens darstellte. (Bildnachweis: Amazon)
Die GeForce 600-Serie führte Nvidias Kepler-Architektur und andere Verbesserungen wie GPU-Boost, NVENC und mehr ein. (Bildnachweis: HanyNAR)
Im Jahr 2013 legte Nvidia mit der 700er-Serie nach und krönte diese mit der wahnsinnigen High-End-Enthusiasten-GTX Titan-Karte. (Bildnachweis: Marcus Burns)
Im Jahr 2014 hat Nvidia scheinbar eine Generation übersprungen und ist direkt zur GeForce 900-Serie übergegangen, die sowohl über verbesserte Fähigkeiten als auch über eine bessere Energieeffizienz verfügt. (Bildnachweis: Marcus Burns)
Die GTX 1080 Ti ist vielleicht die bekannteste der GPUs aus dieser Serie und vielleicht eine der wichtigsten Karten, die Nvidia veröffentlicht hat. (Bildnachweis: Marcus Burns)
Bei diesen Grafikkarten handelte es sich um die erste Generation der RTX-Karten, bei denen Nvidia das Raytracing als wichtigstes Verkaufsargument einsetzte. (Bildnachweis: Marcus Burns)
Die GeForce 30-Serie löste die 20er-Serie ab und wurde leider vor allem dadurch bekannt, dass sie aufgrund der Silikonknappheit einfach nicht mehr zu bekommen war. (Bildnachweis: Pocket-lint)
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