Garmin Fenix 7 Test: Kann das anfassen

Sie sieht aus wie eine Fenix, denn sie hat sich im Vergleich zur vorherigen Generation kaum verändert. Sie ist immer noch sehr langlebig, mit 100m Wasserdichtigkeit und einer robusten Stahlbeschichtung. (Bildnachweis: Pocket-lint)
Der auffälligere rote Akzent um den Startknopf ist die offensichtlichste optische Veränderung gegenüber der älteren Uhr. (Bildnachweis: Pocket-lint)
Auch wenn sie sich äußerlich kaum von der Fenix 6 unterscheidet, verfügt das Modell 2022 über ein wichtiges neues Merkmal: einen Touchscreen. (Bildnachweis: Pocket-lint)
Mit den QuickFit 22-mm-Bändern ist es wirklich einfach, sie auszutauschen, aber nicht so einfach, Bänder von Drittanbietern zu finden. (Bildnachweis: Pocket-lint)
Garmin hat die optischen Sensoren der Fenix 7 aktualisiert und sie noch leistungsfähiger gemacht, insbesondere für Aktivitäten mit hoher Intensität. (Bildnachweis: Pocket-lint)
Uns gefällt der Ansatz für die Fitness, bei dem alle Ihre Daten verwendet werden, so dass anhand einer Körperbatteriekurve ermittelt werden kann, wie müde Sie sind. Das ist wirklich praktisch. (Bildnachweis: Pocket-lint)
Mit dem Solar-Modell können Sie im Sommer, wenn die Sonne am hellsten scheint, mit einer Batterielebensdauer von mehr als drei Wochen rechnen. (Bildnachweis: Pocket-lint)
Die Garmin Fenix 7 ist in verschiedenen Farben, Materialien und Preisklassen erhältlich, aber keine davon ist billig. Trotzdem ist es ein hervorragender Fitnesstrainer! (Bildnachweis: Pocket-lint)
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