Honda HR-V (e: HEV) Test: Auf halbem Weg?

Der HR-V der dritten Generation ist im Vergleich zu seinem Vorgänger kaum wiederzuerkennen und bringt eine zeitgemäße Ästhetik mit sich, die nur aus horizontalen Linien und zusammengekniffenen Lichtern besteht. Toll! (Bildnachweis: Pocket-lint)
Vorne ist ein bequemer Platz zum Sitzen, während der Fond von 4 cm zusätzlichem Platz für die Fondpassagiere profitiert – hört sich nicht nach viel an, macht aber einen Unterschied! (Bildnachweis: Pocket-lint)
Honda hat sich hauptsächlich an Knöpfe und Wählscheiben gehalten, mit denen wir voll und ganz einverstanden sind - es macht das Einstellen der Klimaanlage oder der Sitzheizung super einfach. (Bildnachweis: Pocket-lint)
Ein 9-Zoll-Display sitzt stolz auf dem Armaturenbrett und bietet Touch-Zugriff auf die wichtigsten Navigations-, Telefon- und Musikoptionen. Auch Android Auto und Apple CarPlay funktionieren. (Bildnachweis: Pocket-lint)
Wir haben ungefähr 50 Meilen pro Gallone (UK-Maß) vom HR-V der dritten Generation bekommen. Das ist der Vorteil dieses echten Hybridantriebsstrangs. (Bildnachweis: Pocket-lint)
Es ist seinem Vorgänger um Längen voraus, aber das dröhnende Motorgeräusch, sobald der Elektromotor keinen Nutzen mehr hat, ist hier die Hauptenttäuschung. Effizienz ist aber super. (Bildnachweis: Pocket-lint)
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