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(Pocket-lint) - Tesla erlaubt es jetzt jedem in Nordamerika, sich für die Beta-Version des Full Self-Driving (FSD) zu registrieren, unabhängig von seinem Sicherheitsstatus.

Bisher verlangte Tesla für die Teilnahme an der FSD-Beta einen Sicherheitswert von mindestens 80, um sicherzustellen, dass die Teilnehmer auch dann sicher sind, wenn das Auto selbst fährt. Jetzt sagt CEO Elon Musk, dass jeder in Nordamerika mitmachen kann. Alles, was sie tun müssen, ist, den Zugang über den Bildschirm in ihrem Armaturenbrett zu beantragen.

Die Fahrer müssen natürlich für FSD bezahlt haben. Die nordamerikanischen Fahrer haben 15.000 Dollar gezahlt, um die Funktion vor der endgültigen Veröffentlichung zu testen. Auch wenn der Name FSD den Eindruck erweckt, dass das Fahrzeug selbständig fahren kann, ist das nicht der Fall - der Fahrer muss wachsam bleiben und bereit sein, das Steuer zu übernehmen, wenn es nötig ist. Das war einer der Gründe, warum die 80-Punkte-Sicherheitsbewertung ursprünglich eingeführt wurde.

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Die offensichtliche Sorge vieler ist, dass Tesla den FSD-Zugang nun Leuten überlässt, denen man ihn nicht anvertrauen kann, und dass das Auto sich möglicherweise selbst steuert, ohne die Grenzen der Funktion zu kennen.

Es heißt, dass Tesla in den Vereinigten Staaten und Kanada bereits 160.000 Autos im Einsatz hat, die von sich aus fahren. Diese Zahl wird jetzt sicher noch steigen. Die einzige Frage, die sich stellt, ist, ob damit auch die Zahl der Unfälle steigen wird.

Schreiben von Oliver Haslam.
  • Via: Tesla extends FSD access to “anyone in North America who requests it” - techcrunch.com
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