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(Pocket-lint) - Anfang 2022 erfuhren wir, dass Metas Reality Labs unglaubliche 10 Milliarden Dollar in die virtuelle Realität investiert hat. Jetzt hat Meta-CEO Mark Zuckerberg mit einem Tease verschiedener VR-Prototypen gezeigt, woran das Unternehmen arbeitet.

Dieser Blick auf die Arbeit von Reality Labs zeigt, wofür das Unternehmen das Geld ausgegeben hat und wie die Zukunft von VR aussehen könnte.

Wir wissen bereits, dass das Meta Quest 2 unglaublich beliebt ist. Es führt regelmäßig die Hardware-Umfragen von Steam als meistgenutztes VR-Headset auf dem PC an und brach im letzten Jahr die Verkaufsrekorde und überschritt die Marke von 10 Millionen verkauften Einheiten. Es ist also keine Überraschung, dass Meta an zukünftigen Headsets arbeitet, die ihm folgen sollen.

Während eines virtuellen Rundtischgesprächs stellte Meta-CEO Mark Zuckerberg eine Reihe von VR-Prototypen vor, an denen das Unternehmen gearbeitet hat. Diese verschiedenen Headsets stellen die Roadmap des Unternehmens für die Zukunft bahnbrechender VR-Headsets dar.

Diese Geräte mit den Codenamen Butterscotch, Starburst, Holocake 2 und Mirror Lake sind noch weit davon entfernt, verbraucherreif zu sein, zeigen aber die Ziele von Reality Labs und was es zu schaffen versucht.

Die Prototypen repräsentieren auch den Versuch des Unternehmens, verschiedene Ziele für die virtuelle Realität zu erreichen. Butterscotch z. B. soll ein Display mit nahezu Retina-Qualität und einer hohen Auflösung schaffen. Diese Auflösung wäre nicht nur 2,5 Mal höher als die des Quest 2, sondern auch so klar, dass die Benutzer die 20/20-Sehgrenze auf einer Augentafel problemlos erkennen könnten.

Linsen mit Netzhautauflösung

Butterscotch ist der neueste Prototyp für die Netzhautauflösung und erreicht mit 55 Pixeln pro Grad offenbar eine Auflösung, die der der Netzhaut nahe kommt. Nach Angaben des Unternehmens gibt es jedoch keine Bildschirme, die eine Netzhautauflösung bei vollem Sichtfeld unterstützen, so dass das Team das Sichtfeld verkleinert und eine Hybridlinse entwickelt hat, um diesem Bedarf gerecht zu werden.

Dynamische Tiefenschärfe

Mark Zuckerberg und der Chefwissenschaftler von Reality Labs, Michael Abrash, sprachen auch über die Bedeutung der Tiefenschärfe. Deshalb will das Unternehmen in diesen VR-Prototypen eine Gleitsichttechnologie einsetzen.

Dabei wird mit Hilfe der Eye-Tracking-Technologie ermittelt, wohin der Benutzer schaut, und die Linsen werden dann dynamisch bewegt, um den Fokus der Linse zu unterstützen. Dies funktioniert ähnlich wie bei einem Kameraobjektiv und hilft bei der Anpassung der Sicht.

Auch die Verzerrung wird in Echtzeit ausgeglichen, um sicherzustellen, dass das, was der Benutzer sieht, scharf ist. Mit diesem Prototyp führte das Unternehmen Nutzertests durch, um zu sehen, wie die Menschen in der realen Welt zurechtkommen würden. Das Ergebnis ist eine geringere Ermüdung der Augen und ein besseres Gesamterlebnis. Meta arbeitet seit 2017 an dieser Technologie und hat seitdem Flüssigkristalllinsen hinzugefügt und seine Forschung weiter ausgebaut, um eine überzeugendere Tiefenschärfe in der virtuellen Realität zu erreichen.

Diese Logik hilft auch bei der Gesamtleistung des Headsets. Wenn das Gerät nur das, was im Fokus ist, in höchster Qualität darstellen muss, benötigt die periphere Sicht des Nutzers nicht so viel Rechenleistung. Das hält den Leistungsbedarf niedrig und schont so die Akkulaufzeit eines kabellosen Headsets oder die Temperatur des Headsets, das sonst zu heiß und unangenehm werden könnte.

Meta ist sich der Notwendigkeit bewusst, alle Funktionen des Headsets auszubalancieren, um die bestmöglichen Ergebnisse zu erzielen und gleichzeitig etwas zu schaffen, das bequem, zugänglich, erschwinglich und zufriedenstellend zu benutzen ist.

Meta Reality LabsMeta VR-Prototypen im Detail von Zuckerberg Foto 2

Hoher Dynamikbereich

Ein weiteres wichtiges Merkmal zukünftiger VR-Geräte wird laut Meta HDR sein. Wenn ein VR-Display hell ist, kommen die Farben besser zur Geltung und das Erlebnis ist überzeugender und intensiver. Derzeit hat das Quest 2 eine Spitzenhelligkeit von etwa 100 nits, aber das Unternehmen strebt eine viel höhere Helligkeit an.

Ein weiterer Prototyp mit dem Codenamen Starburst zielt darauf ab, ein High-End-HDR-Display für VR zu entwickeln. Derzeit werden helle Lampen hinter den Panels verwendet, um hohe Helligkeitsstufen von bis zu 20.000 nits zu erreichen. Starburst gilt derzeit als äußerst unpraktisch", da es so schwer ist, dass man Griffe braucht, um es hochzuhalten und zu benutzen, aber es ist Teil der geplanten Iterationen für die Zukunft.

All diese verschiedenen Prototypen sind mit unterschiedlichen Technologien ausgestattet, die das Unternehmen letztendlich zu einem verbraucherfreundlicheren Produkt zusammenfassen möchte, das alle Technologien in einem kompakten Paket vereint.

Meta Reality LabsMeta VR-Prototypen im Detail von Zuckerberg Foto 3

Holocake 2

Holocake 2 ist ein experimentelles Gerät, von dem Meta behauptet, es sei das "dünnste und leichteste" VR-Headset, das es je gebaut hat. Es verwendet zwei verschiedene Technologien, um es leicht zu machen. Erstens verwendet es Hologramme von Linsen. Dabei handelt es sich um "Aufzeichnungen" dessen, was passiert, wenn Licht auf sie trifft, und nicht um klassische Linsendesigns. Daher können diese holografischen Linsen flacher sein als herkömmliche Linsen. Holocake 2 verwendet außerdem eine polarisierte Reflexion für das Licht, das auf das Auge trifft. So kann das Gerät dünner und leichter sein.

Holocake 2 benötigt allerdings Laser, und die sind derzeit zu teuer für ein einigermaßen erschwingliches Headset. Wenn die Technologie erst einmal da ist, gibt es einen klaren Weg zu sonnenbrillenähnlichen VR-Displays".

Meta Reality LabsMeta VR-Prototypen im Detail von Zuckerberg Foto 5

Mirror Lake

Mit Mirror Lake ist ein weiteres Headset in Arbeit, das sich derzeit jedoch nur in der Konzeptphase befindet. Das Ziel dieses Headsets ist es, dünne, flache und leichte Technik in ein komfortables VR-Gerät zu packen.

Michael Abrash erklärte, dass Mirror Lake "...zeigt, wie ein komplettes Display-System der nächsten Generation aussehen könnte...", aber im Moment ist es nur ein Konzept.

Es ist also klar, dass Meta eine Menge Dinge in der Pipeline hat. Es gibt keine bestätigten Headsets aus dieser Demo, die wir in absehbarer Zeit sehen können, aber wir wissen, dass Project Cambria in Arbeit ist und später im Jahr 2022 erscheinen wird.

Schreiben von Adrian Willings.