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Diese Seite wurde mit KI und maschinellem Lernen übersetzt.

(Pocket-lint) - HTC stellt auf dem MWC 2022 seine neuesten Angebote vor, darunter Viverse - die Antwort des Unternehmens auf das Metaverse.

Viverse soll "Kreativität, Zusammenarbeit, Verbindung, gemeinsame Erlebnisse und mehr" ermöglichen. Es geht darum, Menschen aus allen Lebensbereichen miteinander zu verbinden, um neue Erfahrungen zu machen und gleichzeitig Identität, Sicherheit und Privatsphäre zu wahren.

Viverse ist plattformübergreifend und für den Zugriff über Tablets, PCs, Smartphones und mehr konzipiert. Die HTC Vive Flow ist ein offensichtlicher Kandidat, um in das Erlebnis einzutauchen. Mit der tragbaren Immersionsbrille können Nutzer nahtlos zwischen den virtuellen Schauplätzen in Vive Sync, Vive Engage und mehr wechseln.

HTC arbeitet nach eigenen Angaben mit Hunderten von Partnern und Entwicklern zusammen, um ein offenes System zu schaffen, in dem sich Menschen sicher zwischen verschiedenen virtuellen Welten und Erfahrungen bewegen können. Dazu gehört auch der einfache Zugang zu anderen Welten, Apps, Spielen und Inhalten.

Neben dieser Neuigkeit hat HTC auch bekannt gegeben, dass die Vive Flow das erste VR-Gerät sein wird, das eine Krypto-Brieftasche unterstützt. So können Nutzer digitale Vermögenswerte, einschließlich NFTs, speichern und von dort aus verwalten. Wenn das Ihr Ding ist, können Sie Ihre Vermögenswerte auf diese Weise im Viverse verwenden.

Für den elterlichen Seelenfrieden hat HTC außerdem Vive Guardian entwickelt. Dabei handelt es sich um eine Reihe von Tools, die Datenschutz- und Sicherheitskontrollen beinhalten, mit denen Eltern steuern können, was ihre Kinder im Viverse sehen.

Viverse ist ab sofort geöffnet und Sie können es ab heute auf Ihrem Telefon, Tablet oder einem ausgewählten VR-Gerät nutzen.

Schreiben von Adrian Willings.