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(Pocket-lint) - Google hat angekündigt, ab September Prototypen von Augmented Reality (AR) in der Öffentlichkeit zu testen - zum einen, um zu sehen, wie sie in der realen Welt funktionieren und auf die Menschen wirken, und zum anderen, um besser zu verstehen, wie seine AR-Navigationsfunktionen mit dem Wetter umgehen werden.

Das Unternehmen gab bekannt, dass es an Konzepten wie AR-Brillen arbeitet, die Übersetzungen in Echtzeit anzeigen, aber es muss die Prototypen draußen testen.

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"So können wir besser verstehen, wie diese Geräte den Menschen in ihrem Alltag helfen können", schreibt Google in einem Blog. "Und bei der Entwicklung von Erlebnissen wie der AR-Navigation können wir so Faktoren wie das Wetter und belebte Kreuzungen berücksichtigen, die sich in Innenräumen nur schwer oder gar nicht vollständig nachbilden lassen".

Auf einer Support-Seite teilte Google mit, dass es in diesem Herbst eine "kleine Anzahl" von Prototypen in ausgewählten Teilen der USA testen wird.

Die Tester der AR-Prototypen von Google werden eine "Geräte-, Protokoll-, Datenschutz- und Sicherheitsschulung" durchlaufen und unterliegen "strengen Beschränkungen" in Bezug auf ihre Einsatzorte. Auch die Aktivitäten, die sie bei der Verwendung der Prototypen durchführen können, werden eingeschränkt sein. Die AR-Prototypen sollen wie normale Brillen aussehen, verfügen aber über ein In-Lens-Display und "visuelle und akustische Sensoren" wie ein Mikrofon, eine Kamera und eine LED-Anzeige.

Trotz der LED-Anzeige weist Google darauf hin, dass seine Prototypen derzeit keine Fotografie oder Videografie unterstützen. Es wird jedoch aktiv an Funktionen wie Sprachtranskription und -übersetzung, Textübersetzung und Navigation gearbeitet.

Denken Sie daran, dass Google angeblich hofft, in zwei Jahren ein AR-Headset mit dem Namen Project Iris auf den Markt bringen zu können.

Schreiben von Maggie Tillman.